Einführung zu VServern
Wenn man als Betreiber einer eigenen Webseite mit dem Trend Web 2.0 mitziehen will, wird man wohl oder übel mit den Grenzen des gemieteten Webspace konfrontiert. Für dynamische Elemente wie Profilseiten und Datenbanken braucht man die Rechenkapazität und Zugriffsrechte eines Servers, die jedoch für private Zwecke recht kostspielig sind. Hier kommt der VServer ins Spiel. Es ist eine preisgünstige Alternative zu der Miete oder dem Kauf eines kompletten Servers. Das Konzept besteht darin, dass man nur einen Teil des Servers verwendet. Der Server ist in mehrere virtuelle Sektoren aufgeteilt, sodass absolut kein Datenaustausch mehr stattfindet. Jeder dieser Bereiche lässt sich dann als VServer mit allen Administratorrechten verwalten. Es gibt nur einen geringen Abzug in der Leistung, da alle Benutzer auf dem gleichen Server auch dieselbe Hardware benutzen. Da aber die VServer nichts weiter als reine Software sind, kann man ihnen jederzeit mehr oder weniger Ressourcen zuteilen. Im Grunde gilt: Solange man nicht gerade ein groß angelegtes Projekt aufzieht, ist ein Unterschied kaum zu merken.
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